CDA Bochum unterstützt Olympia-Bewerbung für Rhein-Ruhr
Die CDA Bochum spricht sich mit Nachdruck für eine Beteiligung der Region Rhein-Ruhr an einer Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele aus. Aus Sicht der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft bietet ein solches internationales Großereignis erhebliche Chancen für Beschäftigung, Qualifizierung, Infrastrukturentwicklung und nachhaltiges Wachstum – auch und gerade für Bochum.
Johannes „Hannes“ D. Kuriewicz erklärt dazu:
„Olympische Spiele im Ruhrgebiet sind eine echte Zukunftschance für unsere Region. Wenn wir es richtig machen, entstehen neue Arbeitsplätze, moderne Infrastruktur und nachhaltige Impulse für unsere Wirtschaft.
Entscheidend ist für uns als CDA: Gute Arbeit, faire Löhne und Tarifbindung müssen dabei selbstverständlich sein.“
Insbesondere Investitionen in Verkehrswege, digitale Infrastruktur, Sportstätten sowie nachhaltige Stadtentwicklung könnten langfristige Impulse für die gesamte Region setzen.
Kuriewicz betont weiter:
„Bochum und das Ruhrgebiet haben bewiesen, dass sie Strukturwandel können. Olympia kann ein weiterer Meilenstein sein – nicht als Prestigeprojekt, sondern als Investition in die Zukunft unserer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“
Arbeitsplätze und Qualifizierungschancen
Die Planung und Durchführung Olympischer Spiele schafft Arbeitsplätze – im Baugewerbe, im Handwerk, in der Sicherheitsbranche, im Dienstleistungssektor sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe. Darüber hinaus entstehen Qualifizierungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen. Die CDA Bochum fordert, dass bei allen Projekten Tariftreue, Mitbestimmung und soziale Standards verbindlich verankert werden.
Nachhaltige Infrastruktur statt kurzfristiger Effekte
Für die CDA Bochum steht im Mittelpunkt, dass Investitionen langfristig
wirken: Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr, moderne Sport- und Veranstaltungsstätten sowie eine nachhaltige Stadtentwicklung sollen weit über die Spiele hinaus Nutzen bringen.
„Wir wollen Olympia mit sozialer Verantwortung gestalten. Das Ruhrgebiet kann internationale Strahlkraft entwickeln – aber immer mit klarer sozialer Handschrift“, so Kuriewicz abschließend.